Schöner, schneller laufen

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Wenn ich laufe, dann früh am morgen, kurz nachdem ich das Land der Träume verlassen habe. Ich gönne mir keine Sekunde Bedenkzeit. So dass ich gar nicht erst in die Bredouille komme, um meine Entscheidung zu überdenken. Einen kritischen Blick aus dem Fenster oder einen sorgenvollen Blick auf die tägliche To-Do-List zu werfen.

Laufen ist immer eine gute Entscheidung! Nicht immer realisiert man dass schon während der Running-Session, wenn einem – an besonders harten Tagen – der Regen und Wind entgegen peitscht – doch spätestens danach, unter der warmen Dusche, ist klar, dass war gut, richtig und wichtig. Der härteste Teil des Tages ist überstanden – alles danach: eaaaaasy!

Wie in allen Lebensbereichen ist der Look natürlich auch beim Sport äußerst wichtig, daher trage ich ausschließlich NIKE – von Kopf bis Fuß. Läuft man besser, weil man lässiger aussieht? Ja, klar, weil man sich besser fühlt.

Das ikonische Swoosh-Logo der US-Marke auf Laufschuhen, Running-Tights und Laufjacken – funktioniert immer. Doch natürlich gibt es auch noch ein paar andere gute Gründe, warum es sich in NIKE nicht nur schöner, sondern auch besser läuft.

Für die neuste Innovation, dem NIKE EPIC REACT FLYKNIT, wurde ein neuer, uniquer Schaumstoff einwickelt: Nike React, aus dem die Mittelsohle beim neuen Laufschuh besteht, die ganz ohne Trägerelemente, Bindemittel oder Klebstoff auskommt. So kommt es zu einem Minimum an Gewicht und radikaler Reduktion auf das Wesentliche.

Unebenheiten werden mit dem NIKE React besser ausgeglichen, als mit den bislang verwendeten EVA-basierten Schaumstoffen. So geht es easy – über Stock und Stein – bis hin zum Halb-Marathon am Sonntag, den 8. April.

Den ich leichtfüßig, jeden Schritt abfedernd, vor Glück jauchzend, in Rekordzeit in meinen NIKE EPIC REACT FLYKNIT laufen werde. All diejenigen, die ähnlich hochtrabende Ziele verfolgen: der neue Nike Laufschuh ist ab heute im Handel (hier zu shoppen).

Category: News

Tags: Halb-Marathon, Nike, Nike Epic React Flyknit, running

Von: David Kurt Karl Roth

Fotografie / Film:: Miriam Freyer

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